In Münchner Immobilien zu investieren, bedeutet eine wertbeständige Anlage zu tätigen. Allerdings birgt eine solche Investition auch immer ein Risiko. Denn wenn sich der Bauherr oder der Erwerber bei der Finanzierung der Wunschimmobilie zu viel zumutet, besteht die Gefahr, dass sich eine Schuldenlast ansammelt, die sich zu einer lebenslangen Belastung ausdehnen kann. Kaufinteressenten sowie Bauwillige, sind an dieser Stelle gut beraten, wenn sie sich vorab solide Informationen einholen, ob ihr Vorhaben ihren finanziellen Mitteln entspricht und sich diese letztlich auch miteinander vereinbaren lassen. Dabei liegt der Fokus immer auf der monatlichen Belastung, die erbracht werden kann. Ist zwischen Eigenkapital und Kaufpreis eine Differenz vorhanden, muss diese dann für gewöhnlich über ein Bankdarlehen ausgeglichen werden. Bevor die Finanzierung freigegeben wird, werden vorab die Einkommens- und Vermögensverhältnisse des Antragsstellers geprüft, um festzustellen, wie hoch die monatliche Belastung ausfallen darf. Hierbei werden monatliche Ein- und Ausgaben gegenübergestellt sowie weitere Verbindlichkeiten berücksichtigt. Einer soliden Finanzierung steht immer eine gewisse Summe an Eigenkapital gegenüber. Des Weiteren wird der Zinsaufwand für die Finanzierung geringer ausfallen, wenn genügend Eigenkapital vorhanden ist. Dabei gelten rund 20% der Gesamtkosten für die Immobilie in München als Faustregel. Solide Finanzierungen korrelieren oft mit langwierigen Planungen. Allerdings stellt eine gewissenhafte Planung der Finanzierung eine Wertsteigerung für die Immobilie in München dar, woraus sich eine attraktive Wertanlage entwickelt.